Scheiß-Profit

Den gelernten DDR-Bürgern (für Menschen mit West-Sozialisierung: das sind Zonis, Ossis etc.) sagte man ja nach, sie könnten aus Scheiße Bongsel (neuhochdeutsch: Bonbons) machen.

Auch in meinem Metier gibt es nicht wenige, die Scheiße schreiben und damit sogar scheiß viel Geld verdienen. Das solche Scheißkerle glücklicherweise nicht immer Ostdeutsche sind, ist am Ende scheißegal.

Aber eine richtig beschissene Idee, Kohle zu machen, hat offensichtlich der Freiburger Georg Beckmann. Der ist Pferdefreund, wie diverse Berichte behaupten. Aber Menschen mag er scheinbar weniger bzw. höchstens, um sie zu verscheißern.

Das macht er aber nur im Auftrag: Dann verschickt er per Post – wenn gewünscht, auch anonym – an jene, die es verdient haben könnten, frische Pferdeäpfel.

Sein Scheiß-Service kam jetzt in die Schlagzeilen. Deshalb weiß auch ich jetzt, dass man ihn auch unter www.biorache.com ordern kann.

P.S. Wer nun mir solches Paket schickt, tut nur meiner Frau einen Gefallen, weil die dann einen Super-Dünger für ihre Grünkram-Geschichten bekommt…

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